Längst ist klar, dass die Ukraine als Staat ohne westliche Hilfe zusammenbrechen würde. Aber Wladimir Selenskij verhält sich, als hätte er einen Anspruch darauf, mit Geld und Waffen versorgt zu werden; ja, als wären ihm seine Gönner zu Dank verpflichtet.
Von Dagmar Henn
Your browser doesn’t support HTML5 audio