Kurzclips

"Neue Milliarden für Einseitigkeit und Desinformation" – Debatte um ÖRR-Beitrag

Am Donnerstag hat der Bundestag über einen Antrag der AfD debattiert, der eine steuerliche Entlastung beim Rundfunkbeitrag fordert. Konkret schlägt die AfD vor, den Rundfunkbeitrag bei der Berechnung des steuerlichen Existenzminimums zu berücksichtigen.

Diese Maßnahme soll als Übergangslösung bis zu einer vollständigen Abschaffung der Rundfunkabgabe dienen.

In der Debatte begründete der AfD-Abgeordnete Christian Douglas den Vorstoß mit scharfer Kritik an ARD und ZDF. Er warf den Sendern vor, ihren gesetzlichen Auftrag zu Objektivität und Meinungsvielfalt zu verfehlen.

Die anderen Fraktionen im Bundestag wiesen den Antrag geschlossen zurück. Sie warfen der AfD vor, den "unabhängigen Journalismus" und damit eine "unverzichtbare Säule der Demokratie" gezielt schwächen zu wollen.

Mehr zum Thema - Mehr Pressefreiheit im BR? – Wer "Klartext" reden darf, bestimmt noch immer die politische Agenda

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.