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AfD reagiert auf massive Desinformationskampagne gegen Attentatsopfer Michael Meister

Wie bei nahezu allen Gewalttaten gegen Mitglieder der AfD hat auch der jüngste mutmaßliche Messerangriff vergangene Woche auf den Rostocker AfD-Landtagsabgeordneten Michael Meister Hohn, Spott und Falschbehauptungen seitens politischer Gegner geerntet.

So hat sich am Montag die AfD-Fraktion Mecklenburg-Vorpommerns mit einer dokumentierten Richtigstellung zu Wort gemeldet. Unter anderem wurden Behauptungen politischer Gegner, dass das blutbefleckte weiße Hemd von Meister gestellt sei, vom AfD-Fraktionsvorsitzenden Enrico Schult mit Belegen widerlegt.

Nach eigenen Angaben soll Meister letzte Woche in der Nacht zu Donnerstag vor seinem Wohnhaus von zwei unbekannten Männern angegriffen und verletzt worden sein.

Der 51-Jährige erlitt eine Verletzung am Arm und wurde ambulant in einer Klinik behandelt. Der Staatsschutz der Kriminalpolizei Rostock hat Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung aufgenommen.

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