Kurzclips

Nahe Transbalkan-Pipeline: Bulgarien meldet Drohnenexplosion an Grenze zu Rumänien

Eine Drohne ist am Samstag aus Richtung Rumänien in den bulgarischen Luftraum eingedrungen und kurz darauf nahe der Grenze explodiert. Nach Angaben von Bulgariens Premierminister Rumen Radew drang sie etwa 100 Meter auf bulgarisches Gebiet vor und stürzte rund einen Kilometer von einer Kompressorstation der Transbalkan-Gaspipeline ab. Verletzte oder Gebäudeschäden gab es nicht. Der Drohnentyp und die Herkunft sind bislang unklar; Spezialkräfte untersuchen den Fundort.

Die Drohne wurde weder im rumänischen noch im bulgarischen Luftraum rechtzeitig erkannt. Bulgarien will den Vorfall im Nordatlantikrat der NATO zur Sprache bringen.

Mehr zum Thema – Ukrainische Drohne dringt nach Bulgarien ein – Kiews Botschafterin einbestellt

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.